Aktualisiert 2026-09-15
Auf Start tippen, abspielen — die Untertitel erscheinen, während gesprochen wird: im Original, übersetzt oder beides. Ein Livestream hat nichts, was ein Untertitel-Übersetzer lesen könnte: Es gibt keine Untertitelspur, und der Chat ist kein Untertitel, sondern die Zuschauer. Deshalb setzt Tingdong beim Ton an — es hört, was Ihr Mac abspielt, erkennt die Sprache automatisch und legt deutsche Untertitel schwebend über den Player, während gesprochen wird. Das funktioniert im Browser genauso wie in einer Desktop-App.
Kein Plugin, keine Erweiterung, keine Anmeldung bei Tingdong im Stream — es hört einfach den Ton, den der Mac abspielt.
So bleibt das Mikrofon aus und nur der Stream wird gehört — Raumgeräusche landen nicht in den Untertiteln.
Die Untertitel beginnen mitten im Satz und schweben über dem Player. Mehrere Sprachen in einem Stream werden pro Äußerung erkannt.
Werkzeuge, die Untertitel übersetzen, brauchen eine vorhandene Untertitelspur. Bei einer Live-Übertragung existiert die nicht: Der Stream wird in dem Moment produziert, in dem Sie ihn sehen. Automatische Untertitel einzelner Plattformen sind, wo es sie gibt, in der gesprochenen Sprache — eine Transkription ist keine Übersetzung. Tingdong hört stattdessen den Ton mit und übersetzt einen fortlaufenden Sprachstrom, nicht Zeile für Zeile, sodass der Zusammenhang über Sätze hinweg erhalten bleibt. Praktisch heißt das: japanische VTuber, koreanische Gaming-Streams, englische Just-Chatting-Strecken und spanische Turniere bekommen alle dieselben schwebenden Untertitel, auch wenn der Streamer die Sprache mitten im Stream wechselt.
Nein. Alles läuft auf Ihrem Mac und wertet nur den Ton aus, den Sie ohnehin hören. Der Stream wird nicht hochgeladen, und auf der Seite des Streamers ändert sich nichts.
Ja. Für Tingdong ist das derselbe Fall: Es hört den Ton, den der Mac abspielt — live, als Aufzeichnung oder als Clip, im Browser oder in einer Desktop-App.
Alles, was im Stream zu hören ist, wird untertitelt, auch Mitspieler im Voice-Chat. Die Sprache wird pro Äußerung unter 60+ Eingangssprachen erkannt, ein Wechsel mitten im Stream stört also nicht.
Der Chat ist die Reaktion des Publikums, nicht das Gesagte. Wenn Sie wissen wollen, was der Streamer gerade erklärt, brauchen Sie den Ton übersetzt — genau das leisten die schwebenden Untertitel.
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